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Wir laden Euch herzlich ein zur zweiten Phase von "Verschollene (Collagen von Hannah Höch)" in der Shedhalle Zürich.

Nach Berlin-Siemensstadt ist die Geburtsstadt von Dada die nächste Etappe der sich stetig weiterentwickelnden Reihe von künstlerischen Neu-Interpretationen der Verschollenen Collagen.

Wir freuen uns Euch in Zürich zu sehen.

Martin G. Schmid / Jaro Straub

 
 
Hallo Hannah - eine kollektive Annäherung
Öffentlicher Arbeitsprozess, Gruppenausstellung
 
Shedhalle Zürich
Seestrasse 395
8038 Zürich
www.shedhalle.ch
 
Öffentlicher Arbeitsprozess seit 19. Juni
Eröffnung: 11. Juli, 18 Uhr
Ausstellung: 12. – 28. Juli 2019
 
 
 

Mit: Muriel Baumgartner, Patricia Bucher, Magda Drozd, Tatiana Echeverri Fernandez, Joëlle Flumet, Myriam Gallo, Esther Kempf, Christl Mudrak, Vreni Spieser, Ana Strika

Ausserdem mit: Martin G Schmid und Jaro Straub, Initiatoren

 
 
 

Es heisst, die Künstlerin Hannah Höch habe die Collage erfunden. Sicher ist: sie hat die Collage bildsprachlich erforscht, weiterentwickelt und zu ihrer Bedeutung innerhalb der visuellen Kunst beigetragen. HALLO HANNAH nähert sich der Collage weniger als Bildsprache noch als Genre sondern als künstlerisch-sozialer Praxis – ein fragmentarisches Annähern.

Zwanzig verschollene Collagen von Hannah Höch bilden die Grundlage für eine kollektive Auseinandersetzung mit der Künstlerin und ihrem Werk. Die Fotografien der Collagen aus dem Nachlass der Künstlerin, archiviert in der Berlinischen Galerie, bieten Material und Anlass, darüber hinaus nach Überlieferung, Zeitlichkeit, Rezeption, Aktualität ihrer künstlerischen Position und Person zu fragen.

Die eingeladenen Künstlerinnen erarbeiten ausgehend von einer der verschollenen Collagen ein eigenes Werk. Sie arbeiten vor Ort und legen ihren Arbeitsprozess offen – so wie die Collage als Artefakt ihren Produktionsprozess und ihre Quellen offenlegt. Das Ende des Arbeitsprozesses markiert den Beginn der Ausstellung: ein gemeinsames Umlagern und Sortieren (von Arbeitsutensilien, Ort und Werk) bildet den formalen Rahmen der Collage HALLO HANNAH.

 
 
 
Mit freundlicher Unterstützung von

Stanley Thomas Johnson Stiftung, Stiftung Erna und Curt Burgauer, Ernst und Olga Gubler-Hablützel Stiftung